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Optimierung eines Artenschutzgewässers und Anlage einer Brutwand für den Eisvogel

Wie ein schillernder Pfeil schiesst der Eisvogel mit schwirrendem Flügelschlag den Bachlauf entlang. Auch in Langenberg wird der farbenprächtige Vogel regelmäßig am Eusterbach gesichtet, wo er sich seine Nahrung, nämlich Fisch, erbeutet.

 

Zur Verbesserung des Lebensraumes des Eisvogels hat die Biologische Station ein eutrophiertes Gewässer, das unmittelbar am Eusterbach liegt, optimiert.



Der Teich war vor der Maßnahme stark verschlammt und mit Rohrkolben bewachsen. Durch den Eintrag von Nährstoffen war er stark eutrophiert.











Die Biostation hat den Teich ausbaggern lassen, um Schlamm und Rohrkolben zu entfernen und die Wasserqualität zu verbessern.

Das Südufer des Teiches wurde dabei abgeflacht, um eine Flachwasserzone zu schaffen. 

Dem wärmeliebenden Laubfrosch werden an diesem sanierten Gewässer somit optimale Bedingungen zur Laichablage geboten.



Am westlichen Ufer haben wir  eine Steilwand an dem Erdwall  angelegt. Die Wand bietet dem Eisvogel gute Bedingungen zum Brüten.

Bis zu ein Meter tief gräbt der kleine Höhlenbrüter seine Niströhren in solche Steilwände – und das bevorzugt direkt an den Gewässern, wo er auch nach Nahrung suchen kann. 


Lesen Sie hier den Pressebericht zu diesen Schutzmaßnahmen!




Die Biologische Station führt das Schutzprojekt für den Eisvogel seit dem Jahr 2012 im Altkreis Wiedenbrück durch. Mit zahlreichen Maßnahmen haben wir die Lebensraumbedingungen für den schillernden Edelstein, wie er im Volksmund genannt wird, in unserer Region verbessert und damit zur Förderung seines Bestandes beitragen können.

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